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D-Juniorinnen ( Jahrgänge 2006 - 2009 )
Training in Münchweiler
Dienstag von 17:30 - 19:00 Uhr

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Training in Münchweiler
Montag und Freitag ab 18:00

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mittwochs 17:00 - 18:30

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Montag und Donnerstag
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Dienstag und Donnerstag

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D-Juniorinnen Jahrgang ( 2006 bis 2009 )
Training in Münchweiler
Dienstag ab 17:30 - 19:00

Trainer/Betreuer:

Ralf Dämgen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel: 0175/7463164

Frank Stuhlfauth, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel: 0152/56135763

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Zum zweiten mal fand auf dem Sportgelände unser Halloween fest statt. Erst mal ein ganz großes DANKESCHÖN an alle Helfer die uns 3 Tage lang super unterstützt haben. Diese Jahr konnten wir die Aufmeksamkeit der Presse auf uns ziehen. Die Rheinpfalz berichtete über unser Event, Ich denke dem Bericht ist nicht viel hinzuzufügen.

Anbei der Bericht von der Rheinpfalz Ausgabe vom 2.10.2017:

Auf dem Münchweilerer Sportgelände wurde es an Halloween herrlich schaurig. Mit einem „Labyrinth des Schreckens“ – einem für Kinder und einem für Erwachsene – lief es dem Ein- oder Anderen eiskalt den Rücken hinunter. Veranstalter zum nun zweiten Mal war die D-Jugendmannschaft der Münchweilerer Mädchen vom örtlichen Sportverein. Die frische Nacht sorgte mit einem von Wolken leicht verdeckten Dreiviertel-Mond zusätzlich für die nötige Stimmung.

„Traust du dich durch das Labyrinth?“, tuscheln einige Mädchen im Alter von etwa zwölf Jahren. Zwei von den sechs Mädchen gehen los. „Nein, ihr müsst das nicht machen!“, beschwichtigt eines der vier anderen Mädchen. Trotzdem, die beiden trauen sich. Lachend und schreiend kommen sie aus dem Labyrinth für die Erwachsenen heraus gerannt. Dann trauen sich doch alle und sind ganz glücklich darüber, dass sie es doch gewagt haben. Immer wieder rennen sie durch das Labyrinth. So verliert man auch die Angst, und so schlimm ist es dann auch nicht mehr.

Im Labyrinth warten einige Papas in schaurigen Kostümen. Zum Schluss hört man die Kettensäge und dann nur noch Geschrei. Ja, das kostet Überwindung, wenn man die Geräusche von draußen hört. Ein anderes Mädchen (9) traut sich nicht. „Ich geh da ganz bestimmt nicht durch! Ich bin letztes Jahr dort durch und fand es ganz schlimm!“, erklärt sie. Müssen muss niemand.

Es gibt auch einen harmloseren Durchgang zum Sportplatz. Da trauen sich alle durch. Der Durchgang für die Kinder erinnert fast an den Waldweg zu einem verwunschenen Ort.

Mit einer unglaublich schönen Dekoration haben sich die Trainer und die Familien ihrer Fußballspielerinnen selbst übertroffen. „Die Mädchen hatten sehr viel Spaß bei der dreitägigen Vorbereitungsarbeit“, erzählt Ralf Dämgen. An einem Baum hängen viele Gespenster, die mit rotem Scheinwerferlicht angestrahlt werden. Am Fuße des Baumes liegt ganz idyllisch ein Friedhof, aus dem einige Skelettarme herausschauen. Jedes Detail ist sehr gut umgesetzt worden.

Da das Fest draußen stattfindet, stehen einige Tonnen mit brennendem Holz bereit. Die Tonnen, mit Kürbisfratzen versehen, haben die Trainer und Eltern selbst gemacht. „Die Kürbisgesichter haben wir mit einer Flex herausgeschnitten“, erzählt Dämgen. Zusammen mit Frank Stuhlfauth und Dirk Sheets trainiert er die Mädchen und freut sich über die gute Resonanz. Überwiegend Familien mit Kindern kommen und gehen. Mit leckeren „Hexenfladen“ (Flammkuchen) oder „blutigen Fingern“ (Würstchen mit Ketchup) wird sich gestärkt, um dann im Ort die Süßigkeiten-Sammeltour zu starten. Den Flüssigkeitshaushalt füllt man natürlich an der „Blutbar“ auf.

Die Kinder sind überglücklich, bis auf die, die sich doch zu sehr fürchten. Aber so ist das eben an Halloween. Im nächsten Jahr kann man sich dann der Angst nochmal stellen, bis man dann ganz stolz ist, diese doch überwunden zu haben.

 Ein paar Impressionen:

 

  

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